Tag

Emotet Archive - Jakobsoftware

Emotet – ein hoch aktiver Erpressungstrojaner

By | IT Security Blog

Langmeier BackupDer Emotet-Trojaner ist derzeit wieder in eine aktive Phase übergegangen, darüber berichten auch die einschlägigen Medien derzeit. Per E-Mail verleitet er arglose Empfänger dazu, Dateien aus der Mail zu öffnen – wodurch der Rechner infiziert wird. Der Schädling lädt daraufhin weitere Schadsoftware aus dem Internet nach und verankert sie im System. Zudem durchsucht er die Mails des Opfers und sendet an die Mail-Partner weitere bösartige Mails, sodass deren Empfänger besonders gefährdet sind – standen sie mit dem Absender doch vor kurzem tatsächlich in Kontakt.

Der Schutz vor solchen Trojanern ist hinlänglich bekannt: Ein aktueller Virenscanner, Betriebssystem und Dritthersteller-Software auf neuestem Stand halten, regelmäßiges Backup der wichtigen Daten und wiederholte Schulung der Mitarbeiter sorgen dafür, dass selbst ein dadurch unwahrscheinliches Eindringen eines verschlüsselnden Erpressungstrojaners nicht zu längerem Betriebsausfall oder Schlimmeren führt. So auch die Empfehlung des BSI.

Zusätzlich lässt sich das Einfallstor E-Mail schließen. Hornetsecurity erkennt Emotet-Angriffe schon seit längerer Zeit und schützt die Nutzer des Dienstes. Kontaktieren Sie uns einfach zu den Möglichkeiten, die der Mailschutz mit Hornetsecurity bietet!

Schutz vor Emotet-Trojanerwelle

By | IT Security Blog

Das BSI und die LKAs warnen derzeit vor einer Trojanerwelle mit dem Emotet-Downloader. Der Virus lädt Schadfunktionen nach, im Regelfall Banking-Trojaner, die Login-Daten mitschneiden. Dies führt zu Ausfällen in betroffenen Unternehmen, um die Rechner wieder in einen sicheren Zustand zu bringen. Avast und AVG schützen vor der Gefahr: „Wir erkennen Emotet mit verschiedenen Modulen. Empfohlen wird, den Verhaltensschutz zu aktivieren, aber selbst wenn das nicht geht[,] deckt z. B. der Dateischutz das auch noch mit ab.“, so eine Stellungnahme von Avast.

Neben einem aktuellen Virenschutz gehört in ein gut greifendes Sicherheitskonzept auch ein regelmäßiges Backup, um im Worst-Case keinen signifikanten Datenverlust zu erleiden und schnell wieder einsatzbereit zu sein. Zudem sollten alle Betriebssystem-Sicherheitsupdates stets zeitnah eingespielt werden, ebenso Aktualisierungen für die genutzte Anwendungssoftware. Und natürlich müssen die Mitarbeiter aufgeklärt werden, dass Dateianhänge an E-Mails potenziell bösartig sind und insbesondere beispielsweise das Ausführen von Makros in Office-Dokumenten dann zumeist in einer Vireninfektion endet.