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Firewall

Firewall einfach erklärt: Was ist eine NAT?

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Eine Firewall ist durchaus kein Thema, das man in zwei Sätzen abhandeln kann. Oft genug sitzen Fachleute im Meeting und hauen sich Fachbegriffe um die Ohren, dass man als Endkunde oft nur Kopfschmerzen bekommt und nichts versteht. Das Wissen wird von diesen Fachleuten gefühlt wie eine eigene Wissenschaft behandelt: Wer nix versteht ist dumm oder soll doch erstmal das Thema studieren. Findet man so Interessenten für das Thema? Wird ein Entscheider in Ansätzen verstehen, warum er sich für eine Firewall interessieren und entscheiden soll?

Ich möchte versuchen, einige Kernpunkte einfach zu erklären. In dieser Folge geht es um den Begriff NAT-Firewall.

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Kombinierte Sicherheit

Kombinierte Sicherheit – Eine Lösung reicht nicht!

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Wir reden heute gerne von einzelnen Lösungen bei der IT-Sicherheit, wie den Schutz vor Spam, Viren und Hacker-Angriffen. In der Praxis treten diese und andere Bedrohungen jedoch nicht einzeln auf. Alle Bedrohungen in der IT finden gleichzeitig statt. Je nach Lösungsansatz werden möglichst viele Bedrohungen und Angriffe bekämpft.

Ein Virenschutzprogramm schützt nicht nur vor klassischen Viren, sondern auch vor Malware. Die war mal als Schadprogramm definiert, ohne ein Virus zu sein. Malware umfasst auch Ransomware und Fishing. Hier gibt es mittlerweile verschiedene Ansätze zum Schutz davor.

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Sicherheitslücke in Framework log4j

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Beim Framework log4j Version 2 wurde im Dezember eine Sicherheitslücke bekannt. Diese kann unter anderem ausgenutzt werden, um auf dem Hostsystem Code auszuführen, zum Beispiel um Krypto-Mining zu betreiben. Das BSI hat dazu einen Roten Alarm zu bestimmten Paketen herausgegeben. Ein Problem dabei ist: Dieses Paket wird nicht bei betroffenen Linux-Distributionen als einzelne Datei geführt. Es ist auch oft nur Bestandteil der Installation von Programmen (Linux, Windows) und damit abhängig von Software-Aktualisierungen. Wie ist da also vorzugehen?

Effektiv müssen wir uns auf die Aussagen von Herstellern und Cloudprovidern verlassen. Dazu haben wir ein paar Punkte gesammelt, die Ihnen bei der Bewertung der Lage hilfreich zur Seite stehen können. Es ist sicherlich nur ein kleiner Ausschnitt unserer begrenzten Welt, gibt aber einen Blick auf uns, die Hersteller und Produkte. Weiterlesen

Netzwerkschutz

Endpoint Security näher betrachtet: VPN

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Endpoint Security VPN. Der Begriff ist in aller Munde. Was verbirgt sich jedoch hinter diesem Begriff?

Alten Hasen ist VPN als „Erweiterung“ des Firmennetzwerkes im Gedächtnis. Über die VPN-Leitung wird der externe PC zu einem Gerät, das sich im Firmennetzwerk befindet. Dazu wird eine gesicherte Verbindung zur Firewall des Firmenwetzwerkes aufgebaut. Bis dahin ist der Datenverkehr verschlüsselt. Die Computer hinter der Firewall, im Firmennetzwerk, sind dann so erreichbar, wie sie das Gerät direkt im Firmennetzwerk ebenfalls sehen würde.

Jeder Firewall-Hersteller hatte dazu in der Regel seine eigene, an die Firewall geknüpfte Lösung. Viele waren weniger bequem. Speziell bei schlechten Verbindungen musste man oft einen Client neustarten, um die VPN-Verbindung nach Internetstörung wiederaufzubauen. Mit dem zunehmenden Einsatz von mobilem Internet sind diese Störungen Programm, etwa wenn man im Zug von einer Funkzelle zur nächsten fährt und neue Verbindungsdaten bekommt. Weiterlesen

Endpoint Security detaillierter betrachtet: E-Mail-Schutz

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„Endpoint Security“. Das Schlagwort schlechthin beim Thema IT-Sicherheit zur Zeit. Dabei handelt es sich bei jedem PC, Mac, Server, Smartphone, Drucker um nichts anderes als einen „Endpoint“, oder auf Deutsch Endpunkt. Somit öffnet sich bei dem Thema ein weites Feld. Nachfolgend ein paar Grundgedanken zum Themenkomplex.

Endpunkte können auf verschiedene Arten angegriffen werden, von E-Mails, bei Webseitenbesuchen, durch direkte Angriffe oder etwa „alte Materialien“ – infizierte CDs, USB-Datenträger und so weiter.

Einer der wichtigsten Angriffsvektoren sind E-Mails. Diese können in verschiedenen Formen gefährlich werden. Etwa durch infizierte Anhänge, Links auf bösartige Dateien, Links auf Webseiten, die ihrerseits Daten stehlen oder etwa Phishing-Mails, bei denen man durch Beantwortung sensible Daten weiterreicht wie Kreditkartendaten.

Eine moderne E-Mail ist praktisch eine Internetseite. Sie besteht aus Bildern und Links. Auch Bilder sind in diesem Kontext wie Links zu verstehen. Sie werden selten alle in der E-Mail als Anhang mitgeliefert, sondern liegen meist auf einem externen Server, welcher diese Bilder dann bereitstellt.

Zunächst eine Betrachtung, wie eine E-Mail auf den Rechner des Empfängers gelangt – den Endpunkt. Weiterlesen