Daten löschender Erpressungstrojaner: Backup hilft

By 6. August 2019IT Security Blog

Langmeier BackupDas BSI CERT-Bund warnt vor dem Erpressungstrojaner GermanWiper. Dieser kursiert als Mailanhang an einer gefälschten Bewerbung und überschreibt bei Ausführung die Dateien mit Nullen. Obwohl die Daten nicht wiederherstellbar sind, verlangt die Malware ein Lösegeld.

Ohnehin empfiehlt sich, bei einem erfolgten Verschlüsselungs-Trojaner-Angriff kein Lösegeld zu zahlen: Nur wenn die Cyberkriminellen mit der Masche kein Geld verdienen können, stellen sie diese Aktivitäten ein. Zudem bleibt immer ein Zweifel, ob tatsächlich eine Entschlüsselung möglich ist und die Angreifer nach Zahlung einen Schlüssel schicken.

Um für solche Fälle gewappnet zu sein, sollte neben dem Virenscanner und stets aktuellem Betriebssystem und aktualisierter Drittherstellersoftware ein regelmäßiges Backup laufen. Für den Heimanwender und das kleine Home-Office beispielsweise mit dem besonders einfach bedienbaren Langmeier Backup Essentials. Mit wenigen Mausklicks ist die Software installiert und ein regelmäßiger Backup-Auftrag eingerichtet. Und das, ohne sich in die Materie erst einarbeiten zu müssen.

Anspruchsvollere IT-Systeme und fortgeschrittene Nutzer haben deutlich mehr Flexibilität und Möglichkeiten mit Langmeier Backup Professional. Damit lassen sich etwa andere Zugangsdaten für NAS-Systeme verwenden, um mit Rechteseparierung nur Administratoren den Zugriff auf die Backups zu ermöglichen.

Für welche Variante man sich auch entscheidet: Wichtig ist, dass das Backup regelmäßig erstellt wird und somit einen einigermaßen aktuellen Datenstand abbildet.