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01. Februar: Der offizielle Ändere-Dein-Passwort-Tag

logo-sticky-passwordDer erste Februar ist seit nunmehr vier Jahren der weltweite „Ändere-Dein-Passwort-Tag“. Er soll Computernutzer auf die Wichtigkeit des Passwort-Wechsels hinweisen und so unter anderem zu mehr Sicherheit von Online-Zugängen und privater Daten sorgen.

Da die beliebtesten Passwörter nach wie vor „123456“ bis „12345678“, „geheim“ und „passwort“ sind, sollte man natürlich ein komplexeres Passwort wählen: Groß- und Kleinbuchstaben gemischt, mit Sonderzeichen und Zahlen verfeinert. Keinesfalls sollte ein real genutztes Wort dabei herauskommen, da diese mit lexikalischen Angriffen leicht geknackt werden können. Am einfachsten ist es, sich eine „Passphrase“ auszudenken. „Jeden Tag um 12 Uhr esse ich zu Mittag!“ – wenn man hier immer das erste oder die ersten beiden Zeichen der einzelnen Wörter verwendet, erhält man ein sicheres Passwort: „JTu1Ueizm!“ respektive „JeTaum12UhesicMi!“.

Noch komfortabler gelingt das Nutzen sicherer Passwörter, wenn man einen Passwortsafe wie Sticky Password nutzt. Mit einem etwa nach obigem Vorbild gewählten, sicheren Masterkennwort kann man für alle Zugänge von dem Programm komplexe, sichere Passwörter erstellen und verwalten lassen. Man muss sich dann lediglich dieses eine Passwort merken und hat trotzdem viele unterschiedliche Passwörter im Einsatz.

Gut beraten in Sachen IT-Security

Der EuGH hat den vermeintlich „Sicheren Hafen“ USA als zu unsicher für die Übertragung von Daten erklärt. Während die deutschen Anbieter hier einen Grund zur Freude sehen, bleiben die überwiegend amerikanischen Großanbieter vorerst gelassen.

Eines steht fest: Der rechtskonforme Export personenbezogener Daten in die Vereinigten Staaten muss neu geregelt werden. Aber ob deutsche Anbieter zu Recht jubeln und sich mit dem EuGH-Urteil die Nachfrage nach ihren Angeboten erhöht, liegt zum Teil auch in der Hand der IT-Fachhändler. Diese können dem Endkunden mit guter Beratung sichere und geeignete Produkte näher bringen.

Diese sind Teil unseres umfangreichen Portfolios: Nutzen Sie beispielsweise Hornetdrive, mit dem sich Dateien verschlüsselt in der Cloud ablegen lassen, oder Mindtime Backup, die sichere Online-Dateisicherung. Darüber hinaus bieten wir weitere Lösungen, mit denen sich die Datensicherheit in Unternehmen signifikant steigern lässt – zum Beispiel der Passwort-Manager Sticky Password, der Verschlüsselungsdienst HiCrypt oder die Backup Software von Langmeier.

Safe Harbor ist auch ein Beispiel dafür, wohin die Entwicklung des IT-Fachhandels gehen muss: weg vom reinen Produktverkauf hin zur Positionierung als Fachexperte und Dienstleister.

Unser Vertriebsteam hilft Ihnen, die passende Lösung für Ihre aktuellen Herausforderungen zu finden – Kontaktieren Sie uns!

Jakobsoftware auf der it-sa 2015

Auch in diesem Jahr stellen die IT-Sicherheitsexperten von Jakobsoftware auf der it-sa in Nürnberg vom 06.10.-08.10.2015 das Portfolio an Sicherheitslösungen vor. Von AVG Business Managed Workplace über Langmeier Backup oder ViPNet VPN bis hin zu verschlüsselter Dateisynchronisation und -kollaboration mit HornetDrive – unsere Experten vor Ort zeigen Ihnen die Produkte und beantworten Ihre Fragen.

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Sie finden Jakobsoftware in Halle 12 auf Stand 217. Wir freuen uns auf Sie!

Geschrieben von Dirk Knop.

Aktualisierte Datenschutzrichtlinie von AVG

avg_logo_deAVG hat seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert und setzt sie ab dem 15. Oktober 2015 in Kraft. Dazu hat AVG auch einige Erklärungen veröffentlicht, die auf einfache Art erläutern sollten, was mit welchen Daten geschieht und wo diese herkommen. Dies hat jedoch für mehr Verunsicherung und Verwirrung statt für Aufklärung und Verständnis gesorgt.

AVG hat präzisiert, welche Produkte betroffen sind: Die Änderungen bezüglich der (anonymen) Datenerhebung betrifft ausschließlich die kostenlosen Endanwenderprodukte von AVG wie AVG AntiVirus Free; um die AVG Free-Produkte zu finanzieren, behält sich AVG vor, damit angefallene Daten anonymisiert weiterzuveräußern. Die Bezahl-Produkte von AVG sammeln keine Daten für kommerzielle Zwecke. Dies umfasst auch die AVG Business-Produkte wie AVG Managed Workplace. AVG sammelt damit keine Daten von Kundenrechnern. AVG erhält von den Bezahl-Produkten lediglich begrenzte Nutzungsdaten wie Absturz- oder Erkennungs-Daten, um die Produkte zu verbessern. Diese Daten werden jedoch ausschließlich intern verwendet und nicht weiterverbreitet.

Da AVG keinerlei anonyme Daten für kommerzielle Zwecke mit den Bezahl-Produkten erhebt, enthalten die Produkte auch keine Möglichkeit, derartigen Datenverkehr abzustellen.

Geschrieben von Dirk Knop.