Archiv der Kategorie: März 2015

Sicherungsmechanismen im Virenscanner

avg_logo_deDie Sicherheitslage im IT-Bereich ist angespannt: Die Zahl der Angriffe auf Internetnutzer nimmt stetig zu. Immer wieder gelingt es Cybergangstern, einzelne Server aus Werbenetzwerken zu unterwandern. Diese Werbenetzwerke liefern dann selbst auf seriösen Webseiten sogenannte Exploits aus, die Sicherheitslücken in fast überall installierter Software wie dem Betriebssystem, der Java-Laufzeitumgebung, dem Flash-Player oder Adobe PDF-Reader ausnutzen, um dadurch die Rechner mit Trojanern und Viren zu infizieren.

Dies bedeutet, das zum Einen natürlich die installierte Software stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden muss, um die Angriffsfläche zu verkleinern. Das Betriebssystem und die Webbrowser haben inzwischen Automatismen integriert, die hier für rasche Abhilfe sorgen. Jedoch muss man bei Java, Flash und PDF-Reader meist selber Hand anlegen und neue Versionen herunterladen und einspielen.

Zum Anderen schützt ein guter Virenscanner, indem er einen Schutzschild beim Surfen im Netz integriert. AVGs Online Shield und Link Scanner warnen etwa vor vielen Exploits und blockieren diese auch gleich. Die Identity Protection überwacht die laufenden Prozesse und bremst sie aus, wenn sie zu viele verdächtige und möglicherweise schädliche Aktionen ausführen – etwa Dateien in temporäre Ordner herunterladen und von dort aus starten.

Um bei einem Fund den Rechner nicht lahmzulegen, sind jedoch auch Vorkehrungen zu treffen. AVG warnt beispielsweise, wenn Systemdateien infiziert sind. Es löscht diese jedoch nicht und verschiebt sie auch nicht in Quarantäne, weil dadurch die Computer außer Gefecht gesetzt werden könnten und nicht mehr starten. Der betroffene Nutzer erhält die nötige Information und kann dann Gegenmaßnahmen einleiten, etwa mit der AVG Rescue CD, und gegebenenfalls infizierte Systemdateien durch saubere Versionen ersetzen.

Weitere Sicherungsmaßnahmen setzen beispielsweise auf File Reputation. Vereinfacht steckt dahinter die Abfrage, ob es genau diese Datei in der vorliegenden Version häufig oder selten gibt; dazu erstellt AVG einen Hash-Wert, also einen digitalen Fingerabdruck, der eine Datei eindeutig identifiziert. Ist die Datei weit verbreitet wie zum Beispiel eine Standard-Systemdatei von Windows, handelt es sich bei einem Virenfund wahrscheinlich um einen Fehlalarm. Eine fehlerhafte Erkennung kann dann rasch ausgeschaltet und via Whitelist umgehend unschädlich gemacht werden.

Der AVG Virenschutz liefert daher ein stabiles System und setzt auf Funktionen, die einen fortlaufenden Betrieb der Rechner sicherstellen.

Geschrieben von Dirk Knop.

Katastrophenschutz mit Backup

langmeier-software-logoImmer dann, wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann, kommt es zum Super-GAU: Beim Schreiben der Abschlussarbeit oder der Monatsabrechnung passiert ein Unglück, bei dem alle Daten verloren gehen. Sei es, dass die Festplatte den Geist aufgibt oder man das Getränk neben dem Laptop umstößt und damit die Festplatte zerstört. Hinterher hört man fast immer reumütig: „Ach, hätte ich nur (öfter) ein Backup erstellt!“.

Mit Langmeier Backup muss man sich keine Sorgen mehr machen, sondern kann ganz einfach mit wenigen Mausklicks eine automatische Sicherung etwa der eigenen Dokumente oder bestimmter Verzeichnisse einrichten. Als Ziel kommen nicht nur lokal angeschlossene Laufwerke, sondern etwa Netzwerkfreigaben auf einem NAS oder in der Cloud in Frage. Nach der zügigen Ersteinrichtung muss man sich dann keine weiteren Gedanken mehr machen. Gemäß frei einstellbarem Zeitplan landen die wichtigen Daten dann sicher am Ziel, ganz automatisch. Im schlimmsten Fall ist dann maximal beispielsweise die Arbeit eines Tages verloren, nicht aber die gesamte Vorarbeit.

Am besten sollte man jetzt gleich anfangen, die Datensicherung mit Langmeier Backup in wenigen Minuten einzurichten und den Schritt in eine sicherere Zukunft zu machen!

Geschrieben von Dirk Knop.