Archiv der Kategorie: November 2014

Lizenznummer in AVG 2015 eintragen

avg_logo_deWenn bei der Privatanwender-Version AVG 2015 in der Benutzeroberfläche die Einstellung „Optionen“ – „Aktivieren“ respektive „Erneut aktivieren“ nicht vorhanden ist, liegt das möglicherweise an einer Verknüpfung mit AVG MyAccount und AVG Zen. In dieser Konstellation lässt sich lediglich zum Installationszeitpunkt eine Lizenznummer eingeben, eine nachträgliche Änderung ist nicht mehr möglich.

Mit ein paar Handgriffen funktioniert die Lizenzeingabe aber auch in diesem Fall. Zunächst muss man das AVG Installationspaket herunterladen. Es findet sich auf der AVG Download-Seite unter dem Reiter „AVG Home“ in der linken Spalte der Tabelle. Bitte laden Sie das Paket mit der passenden Bittigkeit zum Betriebsystem herunter; beispielsweise benötigt ein 32-Bit-Windows Vista „AVG 2015 Home für Windows (32-Bit)“, während auf einem 64-bittigen Windows 8.1 das „AVG 2015 Home für Windows (64-Bit)“ das korrekte Paket darstellt.

Starten Sie das Installationsprogramm nach dem Herunterladen. Dieses bietet Ihnen dann mehrere Aktionen an, unter anderem „Installation reparieren“. Klicken Sie auf die Schaltfläche rechts davon. Jetzt fordert AVG zur Eingabe der Lizenznummer auf und die bei uns erstandene Lizenz lässt sich nutzen.

Geschrieben von Dirk Knop.

Wichtige Windows-Updates

avg_logo_deMicrosoft hat zum November-Patchday insgesamt 14 Update-Pakete bereitgestellt, die unter anderem vier kritische Sicherheitslücken schließen. Darunter findet sich Abhilfe für das massiv angegriffene „Sandworm“ genannte Leck. Eine weitere schwerwiegende Sicherheitslücke findet sich im „Secure Channel“ der Windows-Kryptographie-Frameworks.
Angreifer können durch den Fehler mit manipulierten Netzwerkpaketen Schadcode einschleusen – nicht nur auf die Windows Desktop-Betriebssysteme, sondern auch auf Windows Server ab 2003.

Auch die weiteren Patches für Microsoft Office, den Internet Explorer oder die XML-Core-Services stuft Microsoft als „wichtig“ ein. Auch darüber lässt sich etwa ein Trojaner auf Rechner einschleusen.
Nutzer und Administratoren sollten die Microsoft-Updates daher rasch einspielen.

Geschrieben von Dirk Knop.